Gesundheit und Ernährung

Die Essgewohnheiten

Es gibt verschieden Essgewohnheiten, die schon im Kindesalter angelegt werden. Wenn ein Säugling sehr viel Süßes zu sich nimmt, dann wird dieser Mensch später einmal die Süßwaren bevorzugen und kein "Gurkenesser" werden. So ist es auch umgekehrt. Ein Säugling, der vorwiegend sauer ernährt wird, der wird später einmal die sauren Speisen bevorzugen. Dann ist es wichtig regelmäßig zu essen, das heißt das Frühstück (die wichtigste Mahlzeit), das Mittagessen, sowie das Abendessen nach Möglichkeit täglich zu nutzen und auf das amerikanische Fast Food, des Öfteren, zu verzichten.
Dann kommt das Tempo hinzu. Es ist wichtig langsam und mit Genuss zu essen, denn schnelles Hastiges hinunterschlucken stört den Verdauungsprozess und dies hat dann wieder etwas mit der "Verbrennung", also mit dem Stoffwechsel, zu tun. Genießer verdauen besser und sind meistens auch, wenn man darauf achtet, schlanker als Schnellesser.

Ernährung und Sport

Hier gibt es auch sehr oft viele Missverständnisse und Fehlinterpretationen. Natürlich ist Sport für die Figur hilfreich, jedoch nur, wenn das Essverhalten stimmt. Alle kennen die Hobbyfußballer, die nach dem Training das kühle Bier lieben. Doch gerade dies ist verkehrt, denn Bier enthält nämlich auf 100 g 42 kcal, also 43 Kilokalorien. Bei fünf Bier sind dies schon über 201 kcal, also eindeutig zu viel. Wenn dann noch die Currywurst hinzukommt, sieht das folgendermaßen aus: Eine Portion Currywurst (170 g) hat etwa 510 kcal und fast 50 g Fett, jedoch nur 8,3 g Kohlenhydrate. Somit hat der Hobbyfußballer nach dem Training schon wieder über 710 kcal zu sich genommen und dies ist nach einem Training eindeutig zu viel.

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Nicht zu viel essen, nicht zu fettig essen, nicht zu süß und nicht zu salzig essen

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